Grünweiß verlässt Abstiegsränge

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Januar 2019

Nicht ganz wie erwartet verlief der Rückrundenauftakt für das Grünweiß-Bundesliga-Team. Gegen den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell reichte es nur zu einem 5:5-Unentschieden. Nach dem klaren 6:1-Hinspielsieg hatte man auf Seiten der Grünweißen auf einen Sieg gehofft.

Holte drei der fünf Punkte: Gerrit Engemann

Die Doppel brachten ein 1:1, Gerrit Engemann und Koyo Kanamitsu siegten klar, wohingegen Damien Eloi und Henning Zeptner mit 1:3 unterlagen.

Oben schlugen dann die beiden Grünweißen zu. Koyo Kanamitsu bezwang Thmas Keinath mit 3:2, Damien Eloi gewann gegen Meng Quingyu gar mit 3:0, aber alle Sätze denkbar knapp.

Zur Pause stand es damit 3:1 für Hamm - eine gute Ausgangsbasis.

Unten schlug dann Gerrit Engemann zu. Gegen den Portugiesen Jose Pedro Francisco gewann er nach leichten Anfangsschwierigkeiten sehr deutlich mit 3:0. Henning Zeptner, im Hinspiel noch hauchdünn gegen Fischer unterlegen, hatte diesmal keine Chance und verlor deutlich 0:3.

Nun hoffte man auf Seiten der Hammer, dass das obere Paarkreuz den Sack zu machen würde.

Es kam aber anders. Damien Eloi war körperlich nicht bei 100%, obwohl er eine normale Woche hinter sich hatte, in der er auch sein normales Training absolvieren konnte. Gegen Thomas Keinath, den er im Hinspiel noch bezwang, konnte er nichts entgegensetzen. Als dann auch noch Koyo Kanamitsu, gerade von einem Trainingslager in China zurückgekehrt, mit dem Spiel von Meng QuingYu, der mit kurzen Noppen agiert, nicht richtig zurecht kam und verlor, waren die Gastgeber wieder voll im Match.

Gut, für die Hammer, dass Gerrit Engemann auch gegen Routinier Fischer klar mit 3:0 gewann. Henning Zeptner schnupperte dann noch ein bißchen am Sieg. Leider verlor er bei 1:2-Sätzen den Vierten mit 10:12 und musste seinem Gegner Francisco zum Sieg und den Fuldaern zum Unentschieden gratulieren.

Coach Dustin Gesinghaus: ''Das war eher ein verlorener als ein gewonnener Punkt. Aber weiterhin ist alles möglich."

Da parallel Passau gegen Dortmund verlor, konnte Grünweiß mit dem Punktgewinn nach Punkten mit Passau gleichziehen und hat das bessere Spielverhältnis. So stehen die Grünweißen nicht mehr auf einem Absteigsplatz.

Nächste Woche wird es aber schwierig für die Grünweißen, da man im West-Derby gegen den Spitzenreiter BV Borussia Dortmund antreten muss. Aber wer weiß, in dieser Liga ist fast jedes Spiel offen.

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